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Wiebke Wimmer singt.
Markus Glossner spielt dazu das Hammondorgel-Imitat.
Wahnsinnig, weise, wehleidig (manchmal) und witzig (meistens): Die "wunderbare Wimmer" (Hamburger Abendblatt) bedient sich aus dem Bauchladen der Popgeschichte und bringt zusammen, was noch nie zusammen gehörte. Duke
Ellington,
Tom Waits, The Cure und Tom Jobim werden mit deutschsprachigen
Interpretationen versehen, die es in sich haben – den Jazz und
den Bossa Nova, den Swing und den Blues, den Tango und, jawohl, lupenreine
Polka. Zwischen den Liedern erzählt sie haarsträubende
Geschichten über immer was anderes und improvisiert sich um Kopf
und Kragen. All das
geschieht mit griffsicherer Unterstützung von Markus Glossner an
Hammondorgel-Imitat, Fender Rhodes und Rhythmus-Maschinerie.
"Einfühlsam und voller Melancholie (...) Längst kein
Geheimtipp mehr, entwickelte die apart grimassierende, cool-erotische
Wimmer eine angenehm schräge, ganz persönliche Poesie (Trottoir)
„Ein exquisites Programm voller nuancierter Betrachtungen... mit Charme und Schalk im Nacken“ (Bergedorfer Zeitung)
"Liebeskummer lohnt sich doch" (Kieler Nachrichten)




